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Sa., 20. Apr.

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Stadthalle Neuss

8013 - IT DANSA - Neusser Tanzwochen - moderner Tanz

Die hochbegabten jungen Tänzer*innen von IT DANSA arbeiten mit führenden Professor*innen und Choreograph*innen zusammen. Das Ergebnis: IT Dansa stürmt mit ihren Programmen die Bühnen Europas und ist inzwischen aus der internationalen Tanzlandschaft nicht mehr wegzudenken

8013 - IT DANSA - Neusser Tanzwochen - moderner Tanz
8013 - IT DANSA - Neusser Tanzwochen - moderner Tanz

Zeit & Ort

20. Apr. 2024, 20:00

Stadthalle Neuss, Selikumer Str. 25, 41460 Neuss, Deutschland

Gäste

Über die Veranstaltung

VA 8013  - Samstag, 20. April 2024 - Beginn: 20:00h / Stadthalle Neuss

Abfahrt: Laubacher Str. (KHG): 18:40h  /  Peckhauser Str. (Bushaltestelle stadtauswärts): 18:50h

Kosten: Für Mitglieder: € 79,-  /  Für Gäste: € 84,-

Organisation & Anmeldung: Sharon Grimbley  /  T: 0173 9510848  /  sharongrimbley1@googlemail.com

Anmeldung bis: 22. März 2024 / Bezahlung bis: 29. März 2024

Kulturgemeinde Mettmann e.V. / IBAN: DE10 3015 0200 0001 7096 66 - Verwendungszweck: V8013

»Twenty Eight Thousand Waves«  Choreographie: Cayetano Soto

»Lo que no se ve«  Choreographie: Gustavo Ramírez Sansano

»Minus 16« Choreographie: Ohad Naharin

»ICH HOFFE, DASS DIES DER BEGINN VON ETWAS AUSSERGEWÖHNLICHEM FÜR ALLE SEIN WIRD.«  Cayetano Soto zur Arbeit an »Twenty Eight Thousand Waves« mit IT Dansa

IT Dansa ist eine junge Tanzcompany, die Teil des postgradualen Studiengangs am Institut del Teatre Barcelona ist. Die hochbegabten jungen Tänzer*innen aus aller Welt arbeiten während ihrer Zeit bei IT Dansa mit führenden Professor*innen und Choreograph*innen zusammen. Das Ergebnis: IT Dansa stürmt mit ihren Programmen die Bühnen Europas. Seit der Gründung von IT Dansa im Jahr 1997 leitet Catherine Allard die Company, die inzwischen aus der internationalen Tanzlandschaft nicht mehr wegzudenken ist.

Während »Twenty Eight Thousand Waves« von Cayetano Soto vom Bild eines Öltankers auf See inspiriert ist, der durchschnittlich achtundzwanzigtausend Mal pro Tag von den Wellen umspült wird, erkundet die Choreographie »Lo que no se ve« von Gustavo Ramírez Sansano unterschiedliche Konzepte von Liebe, die nicht ausschließlich dem Ideal einer klassischen Paarbeziehung folgen.

Dass Tanz eine universelle Sprache ist, beweist »Minus 16« von Ohad Naharin. Zu traditioneller israelischer und kubanischer Musik setzen sich die Tänzer*innen mit den Gesetzmäßigkeiten der Improvisation auseinander. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Reflexion von instinktiven, sehr individuellen Bewegungen der Tänzer*innen. Dabei spielt am Ende auch das Publikum eine tanzende Rolle …

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