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2016 - Günther Uecker im Arp-Museum Rolandseck

Do., 19. März

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Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Anmeldung und Zahlung bitte bis 5.03.2026 Abfahrt Beethovenstr. 10.45; Peckhaus 10.50 Kosten: 63,-€ (Gäste 68,-€) incl. Busfahrt nach Remagen, Eintritt, Führung Organisation Hanna Eisenbart

2016 - Günther Uecker im Arp-Museum Rolandseck
2016 - Günther Uecker im Arp-Museum Rolandseck

Zeit & Ort

19. März 2026, 10:45 – 17:30

Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen, Deutschland

Gäste

Über die Veranstaltung

2016 - Günther Uecker im Arp-Museum Rolandseck


Anmeldung und Zahlung bitte bis 5.03.2026

Abfahrt Beethovenstr. 10.45; Peckhaus 10.50

Kosten: 63,-€ (Gäste 68,-€)

incl. Busfahrt nach Remagen, Eintritt, Führung

Organisation Hanna Eisenbart, eisenbart.hanna@t-online.de / 0174 980 55 90



Die Führung beginnt um 13 Uhr, anschließend ist ein Tisch für uns im Restaurant reserviert. Rückfahrt gegen 16.00 Uhr


Der als Nagelkünstler bekannte Günther Uecker (*1930, Wendorf, †2025, Düsseldorf) ist einer der ganz großen Künstler der Gegenwart.


Seine Arbeiten können verbindend, aber auch verletzend wirken. Für mich sind sie meist voller Harmonie.

Uecker ist im vergangenen Jahr verstorben. Er hatte u.a. einen Werkzyklus geschaffen „Huldigung an Hafez“, der mittlerweile in 8 iranischen Städten gezeigt wurde. Dadurch ist ein lebhafter Dialog mit iranischen Künstlern entstanden. Seine Werke sind weltweit zu erleben, auch z.B. im Landtag Düsseldorf.

 

Die Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist letzte, an der er noch selbst mitgewirkt hat. Sie würdigt den international bekannten Künstler, der mit seinen ikonischen Nagelbildern und -reliefs Kunstgeschichte schrieb und als prägende Persönlichkeit der Künstlergruppe ZERO die Kunst der Nachkriegszeit revolutionierte.

 

Uecker war dem Künstlerbahnhof Rolandseck eng verbunden: Das Nagelrelief Bett zum Aufwachen (1965) befindet sich noch heute in der Museumssammlung. Der performative Film Die Treppe (1964) zeigt Uecker, wie er Bahnhofsvorplatz und -gebäude Nagel für Nagel erobert. Insgesamt werden 45 Werke aus sieben Jahrzehnten gezeigt – von frühen Nagelobjekten über kinetische Installationen bis zu späten Serien, die Ueckers spirituelle Haltung und sein humanistisches Weltbild spiegeln. Im Zentrum stehen Arbeiten, die der Verletzlichkeit der Welt gewidmet sind – Ausdruck eines Lebenswerks, das Frieden, Empathie und menschliche Verantwortung reflektiert.

 

 

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