2009 - ORGELPASSION - Opernhaus Düsseldorf (Ballett)
Sa., 02. Mai
|Düsseldorf
Klanggewaltige Expressivität in perfekter Harmonie: Drei Orgelwerke aus unterschiedlichen Epochen bilden die Klangwelt für drei gänzlich verschiedene Choreographien im Programm „OrgelPassion“, das am 14. März 2026 in Düsseldorf Premiere hat


Zeit & Ort
02. Mai 2026, 19:30 – 22:00
Düsseldorf, Heinrich-Heine-Allee 16A, 40213 Düsseldorf, Deutschland
Über die Veranstaltung
2009 - ORGELPASSION - Opernhaus Düsseldorf (Deutsche Oper am Rhein)
Samstag - 2. Mai 2026
Beginn 19.30h - Ende ca. 22.00h
Abfahrt: Laubacher Straße (KHG): 18:00h / Bushaltestelle Peckhauser Str. 18:10h
KOSTEN
Mitglieder: € 84,00 / Gäste: € 89,00
ANMELDUNG & BEZAHLUNG bis 2. April 2026 Kulturgemeinde Mettmann e.V. / IBAN: DE10 3015 0200 0001 7096 66
Organisation: Sharon Grimbley
Tel. & WhatsApp: 0173 9510848 / E-Mail: sharongrimbley1@googlemail.com
Drei Orgelwerke aus unterschiedlichen Epochen bilden die Klangwelt für drei gänzlich verschiedene Choreographien im Programm „OrgelPassion“, das am 14. März 2026 in Düsseldorf Premiere hat:
Omelas
Voluntaries
Aurea
"Was kostet das Paradies und wer muss es bezahlen?“, fragt die belgische Choreographin Stina Quagebeur in ihrer Neukreation „Omelas", die auf einer dystopisch-fiktionalen Kurzgeschichte von Ursula K. Le Guin aufbaut. Intuitiv und drängend, in einem Gebilde aus Orgelklang und Orchestersturm, abstrakt und erzählend zugleich, entwirft sie eine Reise am Puls unserer Zeit.
Glen Tetleys 100. Geburtstag feiern wir mit einem Klassiker des Tanzes. „Voluntaries“ (1973) zeigt in der Verbindung von Ballett und modernem Tanz den daraus entstandenen einzigartigen Stil Tetleys. Angelehnt an lat. „Volare“ – das „Fliegen“ entstehen Episoden schwebender Körper, die von den gewundenen Melodien der Orgel und den drängenden Rhythmen der Pauken in der Musik angetrieben werden.
Goyo Monteros „Aurea“ bezieht sich auf das natürliche wie auch künstlerische Harmonieprinzip des Goldenen Schnitts. Auf seiner Suche nach der perfekten Form und Bewegung – der Schönheit an sich, greift der spanische Choreograph mit der „Passacaglia“ auf das musikalisch und mathematisch „perfekte“ Werk von Bach zurück, in Verbindung mit einer Komposition von Owen Belton.

